Sei gut zu Dir selbst!

„Wenn du etwas entdeckst, das deine Seele nährt und Freude bringt, kümmere dich genug um dich selbst, um in deinem Leben Platz dafür zu schaffen.“

Jean Shinoda Bolen

Zeit für Reflexion und Kontemplation

Die ersten Tage des neuen Jahres sind schon wieder verstrichen, der Weihnachtsschmuck gut verpackt geduldig wartend am Ende dieses Jahres wieder in vollem Glanz zu erstrahlen.

Die Zeit zwischen den Jahren habe ich genutzt, zur Ruhe und wieder ins Spüren zu kommen. Mir wurde bewusst, wie sehr ich Stille und Erholung benötigte. Wann hatte ich Freunde und Familie zuletzt gesehen? Meine eigene regelmäßige Praxis, die mich selbst nährt, vermiss(t)e ich schmerzlich. Auch wenn ich andere Menschen bewege und sicherlich weniger Zeit am Schreibtisch als früher verbringe, ist es ein Unterschied, auf welcher Seite man steht – Teilnehmer oder Kursleiter zu sein, sind zwei Paar Schuhe.

Warum wir Ruhephasen brauchen

Welche Erkenntnis habe ich dadurch gewonnen? Erholung, ja auch einfach einmal nichts aktiv zu tun, ist wichtig, um das eigene Ressourcenkonto wieder zu befüllen. Ein „Nein“ kann ein „Ja“ für Dich sein. Für mich wird dieses Jahr im Zeichen der Selbstfürsorge stehen, mir dabei bewusst Zeit und Raum zu geben, für die Dinge, die mich nähren, um in meinem Leben Platz dafür zu schaffen.

Selbstfürsorge, um geben zu können

Selbstfürsorge, d.h. „gut zu sich selbst zu sein“ hat nichts mit Egoismus zu tun. Ganz im Gegenteil – nur wenn wir in unserer Kraft sind, können wir geben und für andere da sein.  

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